Othmar Bramberger

 

- geboren am 25. Jänner 1952

- lebt in Oberndorf

 

 

Zuerst war es die Technik einer mechanischen Kamera, die mich

mit 20 Jahren an der Fotografie interessiert hat.

 

Nach und nach kam die Freude am Gestalten von Bildern.

In der Dunkelkammer habe ich mit s/w experimentiert, aber die farbigen Dias wurden rasch interessanter.

Mit der Zeit entstanden „vertonte Dia-Überblendschauen“,

die mehr und mehr vor „Größerem Publikum“ vorgeführt wurden.

 

Seit 2002 fotografiere ich „digital“ und benutze Photoshop

als ein modernes Werkzeug, um damit meine Bild-Ideen umzusetzen.

 

Auf einen bestimmten Themen-Schwerpunkt habe ich mich nicht festgelegt.

Diese Freiheit ist wohl auch ein Teil des Schönen an der Hobbyfotografie.

 

Am liebsten ziehe ich mit der Kamera durch die Natur und suche zwischen Licht und Schatten schöne Stimmungen

und auch Details, die erst auf den „zweiten Blick“ sichtbar werden.

Ich „erfinde“ und gestalte auch gerne Composings, die ich in Skizzen plane, lange bevor ich

die Kamera zur Hand nehme.

Mittlerweile versuche ich auch, meine Motive zu „vereinfachen“ und auf Farben und Formen zu abstrahieren.

 

In diesem Zusammenhang spricht mich das Zitat von Almut Adler an, die sagt:

„Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Gefühl.“